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Fribourg: Fribourg, Moléson und Papiliorama

 

Übersicht:


Fribourg-Visite, 26.01.2017

Fribourg, Hauptstadt des gleichnamigen Kantons, hat eine Fläche von 9,32 km2 und rund 33'000 Einwohner. Von den Bewohnern sind 63.6 % französischsprachig, 21.2 % deutschsprachig und 3.8 % sprechen Italienisch (Stand 2000). Die restlichen 11.4 % verteilen sich auf zahlreiche weitere Sprachen. Die Stadt Freiburg bildet einen Anziehungspunkt für Tagestouristen, welche die Sehenswürdigkeiten der Stadt besichtigen wollen. Als Touristenattraktionen gelten die historische Altstadt auf ihrer markanten Spornlage über dem Saanetal mit der gotischen Kathedrale Sankt Nikolaus und die Museen. Das Naturhistorische Museum wurde 1873 gegründet und befindet sich heute im Gebäude der naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Freiburg in Pérolles. Im Museum für Kunst und Geschichte, das seit 1920 im Ratzéhof untergebracht ist, kann man bedeutende Sammlungen aus der Ur- und Frühgeschichte, Archäologie, Plastik und Malerei, traditionelle Zinnfiguren, Kunstgewerbe sowie Münz- und graphische Sammlungen bewundern. In der Kathedrale ist seit 1992 eine Schatzkammer geöffnet. Der seit 1998 im ehemaligen Tramdepot eingerichtete Espace Jean Tinguely-Niki de Saint-Phalle zeigt Werke des Künstlerehepaars. Zu den weiteren Museen gehören das Schweizer Figurentheatermuseum (Musée Suisse de la Marionnette), das Schweizerische Nähmaschinenmuseum (Musée de la Couture) und das Biermuseum Cardinal.

Quelle: Wikipedia.de

 

Moléson

Gögi hatte seinem Vater zum Geburtstag einen Gutschein geschenkt für eine gemeinsame Velotour. Und damit die Frauen in der Abwesenheit der Männer auf keine dummen Gedanken kommen, waren wir im Gutschein gleich mit einbegriffen mit einem Frauenausflug. Und dieser Ausflug führte uns im August 2007 auf den Moléson. Wirklich gigantisch! Aber seht selbst:

Moleson

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Papiliorama Kerzers, Januar 2017

Manchmal ist es gar nicht so einfach, schöne Ausflugsziele mit Kleinkindern zu finden. Und wenn es dann was gibt, ist es hin und wieder nicht so ganz vegan-tauglich. Mir ist bewusst, dass einige Veganer*innen nicht in Zoos und dergleichen gehen. Ich schon. Nicht regelmässig, aber doch mal. Nicht, weil ich Tiere in Gefangenschaft gut finde oder dies per se unterstützen möchte. Viel mehr bin ich einfach der Überzeugung, dass das vegane Kind Tiere lieben und schätzen lernen kann, wenn es diese auch kennt. Und ein Zoo bietet auch immer die Gelegenheit zum Gespräch. Darüber, was jetzt halt nicht so schön daran ist für die Tiere. Trotzdem bleibt dabei ein Gefühl für die Tiere zurück. Und das ist wichtig. Last but not least ist auch einfach Family-Time und Ausflüge etwas wichtiges. Und hin und wieder so sein wie alle anderen

Die Kids fanden unseren Ausflug toll und haben sich sogar mutig mit ins Dunkel gewagt, auch wenn es ihnen anfänglich schon etwas suspekt war. Zugegeben, die vielen herumfliegenden Fledermäuse sind, auch für Mäuseliebhaber wie mich, doch etwas gewöhnungsbedürftig. Die Schmetterlinge haben vor allem BabyBel dann doch auch etwas mehr fasziniert.

Papiliorama Papiliorama Papiliorama Papiliorama Papiliorama
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Letzte Aktualisierung:Januar 2017 __________________________________________________________________________

 

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