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Familienferien in der Toskana (2.-11. Juni 2014)

 

Bevor in Kürze Nachwuchs Nr. 2 folgen wird, wollten wir noch Sommerferien geniessen. Nach langem hin und her entschieden wir uns für Autoferien in die doch eher noch erreichbare Toskana-Gegend. Und nach noch viel längerer Suche fanden wir mit dem Corti del Sole unser Zuhause für 10 Tage Sommerurlaub.

Sonntagnacht um halb 4 ging unsere Reise los. Vorangegangen waren zwei sehr stressige Packtage. Fazit: Packen mit (dazu noch leicht krankem) Kleinkind = unmöglich. Das nächste Mal werden wir uns für die Zeit einen Babysitter holen!

Da wir uns nicht trauten anzuhalten, weil wir Angst hatten, die Kleine würde wach, fuhren wir so lange es ging durch. Gegen 7 Uhr mochte meine Blase aber nicht mehr mitmachen und wir hielten an einer etwas dusteren Raststätte, wo sie leider wirklich prompt wach wurde. Also verbrachten wir erstmal 1h dort und fuhren dann auf gut Glück mal weiter. Und hatten Glück: Sie schlief tatsächlich wieder ein So konnten wir bis zum Zwischenziel Lucca durchfahren. Lucca liegt in der Nähe von Pisa, hat um die 87‘000 Einwohner und ein hübsches historisches Zentrum.

Dort hielten wir erstmal bei einer grossen Parkanlage und assen ein Znüni bevor wir ein wenig durch die Stadt bummelten und versuchten, uns an die Hitze anzuklimatisieren (was mir gar nicht gelingen wollte). In der Mittagshitze setzen wir uns wie viele andere unter die Bäume und erholten uns etwas von der bisherigen Fahrt.

Lucca Lucca Lucca

Mit dem nächsten Schläfchen nahmen wir dann das letzte Stück bis nach Venturina Therme noch unter die Räder. Wie das Corti del Sole so war und Fotos dazu gibt's in der entsprechenden Appartement-Bewertung.

Als erstes mussten wir natürlich mal unseren Kühlschrank füllen. Wir hatten von zuhause so einiges mitgenommen, eh ja, als Veganer tut man das halt ständig. Wie es sich herausstellen sollte wäre das in Italien nicht nötig gewesen.

Im Dorf gab es die Supermarktkette „Conard“ und „Coop“. Was ich da fand erstaunte mich - und zwar äusserst positiv! Bei uns in der Schweiz gibt es in den normalen Supermärkten je nach Grösse der Filiale durchaus auch je eine Sorte Soja- und Reismilch, vielleicht 2-3 verschiedene Sojajoghurt, Naturtofu und einige vegane sonstige Sachen wie Plätzchen, Würstchen oder auch mal ein Fertigmenü. Aber für alles weitere muss man dann schon den Bioladen aufsuchen. Italien scheint da anders zu funktionieren. Entweder weil es nicht so ein milchlastiges Land wie die Schweiz ist, oder weil es weniger Bioläden gibt und deshalb das vegane Standardsortiment im normalen Supermarkt einfach grösser ist? Wie auch immer: Völlig fasziniert stand ich vor 8 verschiedenen Milchalternativen, 10 unterschiedlichen Joghurtvariationen, Eiscreme, Vanille- und Schokoladedrinks, Caramelköpfli, Seitanburger, Schokoladenaufstrich u.v.m. Ein Paradies! Und natürlich musste ich beinahe alles ausprobieren

Toskana Toskana

Ansonsten erholten wir uns an diesem Tag von der Fahrt, richteten uns ein und liefen nach Venturina Therme rein. Was aber absolut nichts schönes ist und somit auch der Einzige Spaziergang ins "Dorf" blieb.

Toskana Toskana

 

Davon ausgehend, dass das Meer zum baden schon noch zu kalt sein wird, fuhren wir dennoch mal los, halt eher mit Sandelisachen im Gepäck Die Kleine musste doch zum ersten Mal in ihrem Leben das Meer sehen! Und den grossen Sandkasten
Erst wollten wir noch Cecina Mare anschauen, aber ehrlich gesagt sah das wenig verlockend aus, weshalb wir gleich weiter nach Marina di Bibbona fuhren. Dort hat es einen grossen Pinienwald der zum schattigen spazieren oder Mittagessen einlädt und weiter vorne folgt das Meer. Da es noch nicht allzu heiss war liefen wir erstmal zum Meer. Die Kleine staunte! Soooo eine grosse Badewanne Als ich mit ihr die Beine reinhalten wollte und eine Welle kam fand sie es allerdings ziemlich schnell nicht mehr so lustig Dafür war der viele Sand natürlich der Hit und so genossen wir mal auf ganz andere Art und Weise einen Moment am Meer und sinnierten darüber nach, ob Meerferien je wieder so sein werden wie sie früher waren...

Toskana Marina di Bibbona Toskana Marina di Bibbona Toskana Toskana Toskana

Als es langsam einzuheizen begann zogen wir uns in den Pinienwald zurück und assen dort unser Mittagessen und bespassten die Kleine auf dem Spielplatz. Nach Baby-Rhythmus lebend fuhren wir mit ihrer Müdigkeit los in Richtung Casale Marritimo. Casale Marritimo ist eine kleine Gemeinde mit rund 1000 Einwohnern auf einem Hügel. Die Fahrt dorthin bescherte uns wunderschöne Landschaft, wie man sie aus Toskana-Bildbändern kennt. Der Ort hat einen sehr gut erhaltenen mittelalterlichen Stadtkern, ist zwar schnell angeschaut aber wirklich sehr hübsch.

Toskana Casale Marritimo Toskana Casale Marritimo Toskana Casale Marritimo Toskana Toskana Casale Marritimo Toskana Casale Marritimo Toskana Casale Marritimo

In schwanger und mit Kleinkind Ferien zu machen ist definitiv eine grössere Herausforderung als ich dachte. So war ich abends nach solch eigentlich eher kleinen Ausflügen jeweils doch ganz schön k.o. und froh, wenn die Kleine im Bett war und ich noch einen kurzen Feierabend (mit leckerem Caramelköpfli) geniessen und danach früh zu Bett konnte.

Toskana

Einen Tag einen Ausflug, einen Tag 'zuhause'... so der Plan. Es soll ja auch erholsam sein. Und nicht umsonst hatten wir uns ja eine Unterkunft gesucht, welche sowohl für mich wie auch für die Kleine einen schönen Pool zu bieten hatten. Und den probierten wir an jenem Tag aus. Die Kleine war anfänglich etwas skeptisch, verliebte sich aber ziemlich schnell in ihren Pool. Er hatte auch wirklich die optimale Grösse, also vor allem was den Einstieg betraf. Die erste Stufe war so hoch dass ihr das Wasser sitzend bis zum Bauch reichte und sie konnte gut selber hinein und hinaus. Was sie auch frischfröhlich die ganze Zeit tat - sie war kaum mehr aus dem Pool zu kriegen. Soooo sweet

Corti del Sole Corti del Sole Toskana Toskana Toskana

Ein Ausflug der grösseren und längeren Art war Pisa. Muss man ja gesehen haben. Wobei es eigentlich komisch ist, damit berühmt zu werden, dass der Erbauer eines Turmes nicht bedacht hat, dass er auf sumpfigem Gelände baut Pisa mit seinen rund 86‘000 Einwohnern hat einige Universitäten und Schulen zu bieten und man merkt schnell, dass man sich in einer Studentenstadt befindet (Studenten machen fast die Hälfte aller Einwohner aus!). Das macht Pisa aber auch sehr frisch, jugendlich und lebendig, sofern nicht gerade Semesterferien sind.

Pisa Pisa Pisa

Mit dem Morgenschläfchen fuhren wir hin und kamen just zur Mittagszeit in Pisa an. Über die App „Happy Cow“ sowie generell im Internet hatte ich mir im Voraus einige vegane Läden und Restaurants in den zu besuchenden Städten herausgesucht und was Pisa betraf stand der Vegan come Koala auf meinem Programm. Was wir fanden war ein sehr kleiner Take Away Laden, welcher einige uns bekannte vegane Produkte zum Verkauf anbot, aber eben vor allem die Lunchvariationen wie Burger, Hot Dog, Sandwiches usw. Ich entschied mich für ein Sandwich mit Seitan und „Käse“ sowie ein Stück „Tiramisu“, welches wir in einem kleinen Park in der Nähe verspeisten. Im Laden selber hätte es zwar 2-3 Sitzgelegenheiten, aber das ist doch schon sehr eng und unattraktiv. Das Sandwich war sehr lecker und ich bereute, nicht zwei genommen zu haben, schliesslich musste ich auch noch einige Stücke meiner Kleinen abgeben bzw. eh für zwei essen Das „Tiramisu“ war eher enttäuschend. Vielleicht bin ich zu sehr verwöhnt, weil ich vom Samses in Zürich her das aus Seidentofu hergestellte „Veganisu“ kenne, vielleicht war es auch einfach zu stark nur zerdrückte Banane mit viel Kakao.

Pisa Pisa Pisa Pisa

Gestärkt ging es los zum Schiefen Turm – dem eigentlichen Grund unseres Besuches (und den von Tausend anderen). Erster Eindruck: Aha, so klein ist der? Pisa selber wirkte, wie italienische Städtchen oft wirken, etwas alt und verwahrlost, aber der Platz mit dem Schiefen Turm, dem Dom Santa Maria Assunta und dem Baptisterium ist blitzblank, gepflegt und auf Hochglanz poliert – man fühlt sich wie im Museum. Hinauf gingen wir nicht, das wäre uns mit Kleinkind und Bauch doch zu viel geworden...

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Von der Hitze schon ziemlich aufgewärmt machten wir uns auf die Suche nach Glace, bzw. dachten uns, wir gehen einfach auf dem Rückweg wieder beim Koala vorbei. Tja, Pech gehabt, Glace führt er nicht. Dafür hat er uns den Weg zu einer Gelateria beschrieben, welche veganes Eis im Sortiment hat. Es war jetzt nicht das beste Eis das ich je gegessen habe, aber es half, den Drang nach Eis zu stillen

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Nach einem erneuten Pooltag wollten wir dann wieder mal Meer sehen und fuhren an den Nahe gelegenen Parco costiero di Rimigliano, ein sehr langer Sandstrand und Pinienwald der sich von San Vincenzo hinunter nach Baratti zieht. Im Wald selber kann man weniger Pause machen als in Bibbona, da es eher ein wilder Wald ist. Zumindest in dem Teilstück, welches wir sahen.

Toskana Parco costiero di Rimigliano Toskana Toskana Parco costiero di Rimigliano Toskana Parco costiero di Rimigliano

Den Rest des Tages verbrachten wir dann wiederum in der Anlage.

Nach der Mittagshitze fuhren wir nach Massa Marritima, ein Städtchen mit rund 8600 Einwohnern. Ein wirklich zauberhaftes Städtchen mit einer schönen historischen Altstadt, in welcher mir vor allem die Piazza Garibaldi mit dem Palazzo Comunale, Palazzo die Conti di Bisemo und der Kathedrale San Cerbone super gefallen hat. Wobei, nein, die hübschen und gepflegten Gässchen waren wirklich auch wunderschön.

Toskana Massa Marritima Toskana Massa Marritima
Toskana Massa Marritima
Toskana Massa Marritima Toskana Massa Marritima Toskana Massa Marritima Toskana Massa Marritima
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Hungrig nach Pizza machten wir vor der Rückfahrt auf der Piazza Garibaldi in einer Pizzeria Halt. Sofort wurden uns ein Babysitz und sogar ein Lätzchen zur Verfügung gestellt. Dass wir die Pizzen ohne Mozzarella bestellt haben schien den Pizzaiolo aber doch so sehr zu verwirren, dass er sich von seinem Pizzaofen weg traute um die komischen Gäste in Augenschein zu nehmen

Schon viele Jahre lang wollte ich mir unbedingt mal Florenz anschauen. Auch wenn die Fahrt mit 2h pro Weg eher lang war, gingen wir am Dienstag nach Pfingsten dorthin. Ob es an Pfingsten liegt, dass Florenz rappelvoll mit Touristen war? Oder hat die Stadt immer so viele Leute, dass das Zentrum aus allen Nähten zu platzen scheint? Ich weiss es nicht. Mir war es, vermutlich kombiniert mit der Hitze und der Anstrengung, auf jeden Fall schon ein wenig zu viel. Nichts desto trotz haben wir uns natürlich fleissig die Altstadt angeschaut. Bzw. suchten wir als erstes das Il Vegetariano auf, da wir zur Mittagszeit in der Stadt eintrafen. Das Restaurant liegt gar unscheinbar im Norden der Altstadt und ist seeehr eng. Oder einfach schlecht eingerichtet, da Menüplan, Kasse, Salatbuffet sowie Ausgang zum kleinen Gartenbereich sich einen gefühlten Quadratmeter teilen müssen. Wir waren überrascht wie voll das Restaurant war und die Leute waren überrascht, dass wir uns mit Kleinkind und Kinderwagen reintrauten In der Annahme, bei „Primi Piatti“ handle es sich um eine kleine Vorspeise und sowieso mit knurrenden Mägen bestellten wir fleissig Gerichte – was am Schluss zum wohl etwas merkwürdigen Bild führte, dass 2 Erwachsene und ein Baby 5 prallgefüllte Teller vor sich stehen hatten. Aber lecker war’s! Wir hatten einen grossen Salatteller, Couscous, Humus, Pasta, Risotto… na einfach alles was das Veganer-Herz begehrt und assen uns quer durch bis wir nur noch aus dem Lokal gerollt werden konnten.

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Nach einer Verdauungspause in einem nahegelegenen Park nahmen wir die Stadt unter die Füsse: Den Dom Santa Maria del Fiore mit seiner eindrucksvollen Kuppel, die Basilica di San Lorenzo, den Palazzio Vecchio mit der Davidstatue, die Ponte Vecchio, Santa Maria Novella, Palazzo Pitti u.v.m.

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Beim Palazzio Vecchio sind einige Skulpturen (als Nachahmungen) ausgestellt. Auf dem erhöhten Platz ist irgendwie alles verboten, was man automatisch da täte: Sich auf die Treppe setzen, was essen, was trinken... Zwei Aufpasser sind wohl den ganzen Tag damit beschäftigt, in ihre Trillerpfeifen zu trällern und die Leute darauf aufmerksam zu machen, dass eben dies und jenes verboten ist. Ich bin etwas ums Eck mit Ronja hingesessen und habe ihre Trinkflasche nachgefüllt und dann selber was getrunken. Schon kam der eine Aufpasser ums Eck und wollte gleich mit seiner Schimpftirade loslegen , da hat ihn Ronja zuckersüss angelächelt und ihm zugewunken Er lächelte zurück und verliess uns wieder - ohne uns etwas zu sagen Die Maus weiss, wie man Leute um den Finger wickelt

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Die eh schon vielen Touristen in Florenz strömen zudem auch allesamt zur Ponte Vecchio:

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Die Ponte Vecchio erinnert an das Buch „Das Parfum“ von Patrick Süskind. Sie gilt als einer der ältesten Segmentbogenbrücken der Welt. Schon zu etruskischer Zeit existierte hier ein Flussübergang. Nachdem 1333 ein Hochwasser eine an derselben Stelle stehende Holzbrücke zerstört hatte, wurde in zwölfjähriger Bauzeit die heutige Brücke aus Stein errichtet. Seitlich entlang der Brücke befinden sich seit 1345 lückenlos aneinandergereiht kleine Läden mit zur Brücke hin gerichtetem Eingang, deren rückwärtiger Teil jeweils einem Balkon ähnlich die eigentliche Brücke überragt. Ursprünglich waren auf der Brücke hauptsächlich Schlachter und Gerber ansässig. Die Schlachter warfen ihre stinkenden Abfälle in den Arno, die Gerber wuschen ihre Stoffe, die zuvor mit Pferdeurin gegerbt wurden. 1565 wurden diese jedoch per Dekret von Cosimos I. de’ Medici durch Goldschmiede ersetzt, da diese keinen Abfall produzieren. Noch heute befinden sich zahlreiche Juweliere in den kleinen Läden auf der Brücke.

(Quelle Wikipedia)

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Eigentlich wollten wir die Zvieri-Pause im Boboli-Garten machen, welcher hinter dem Palazzo Pitti ist. Jedoch handelt es sich dabei wohl eher um einen schön angelegten Park (mit Eintritt), der mehr zum spazieren als zum auf der Wiese liegen anregen soll, weshalb wir unser hart verdientes Eis unterwegs assen. Eis? Ja genau! Nachdem ich schon den ganzen Tag eisessende Menschen über mich ergehen lassen musste, selber aber nirgendwo milchfreies Eis angeschrieben gesehen hatte, war ich kurz davor, entweder per Taxi in das nicht wirklich auf dem Weg liegende „Dolce Vita Vegan“ zu fahren oder dem veganen Leben untreu zu werden Mein Mann rettete mich vor beidem indem er in der nächstbesten Gelateria (kurz nach dem Palazzo Pitti) nach milchfreier Glace fragte und zur Antwort erhielt, dass diese Sorte und jene und die hier usw. ohne Milch seien. Staun! Ich weiss jetzt nicht ob wir einfach irres Glück hatten, oder ob in Italien effektiv oft Gelati ohne Milch sind? Auf jeden Fall langten wir zu und genossen.

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Inzwischen etwas arg vom Zentrum abgekommen und machten Zvieripause auf einem Spielplatz. Leider stand uns ein für meinen Geschmack viel zu langer Rückweg zum Auto bevor. Deshalb stornierten wir auch unseren ursprünglichen Plan, hinter dem Dom beim „Panino Vegano“ ein Sandwich essen zu gehen da dies nochmals ein zusätzlicher Umweg gewesen wäre. Dafür hatten wir einen schönen Fussweg dem Fluss entlang. An welchem übrigens gerade ein Mann einen wirklich wahnsinnig grossen Fisch an der Angel hinter sich herschleppte, herausholte - und dann wieder reinwarf. Wozu macht man das? Um kurz ein Foto zu knipsen und angeben zu können? Oder weil der Fisch nicht geniessbar ist? Keine Ahnung, aber ich finds daneben

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Nach dem langen Tag war ich ziemlich erledigt. Der nächste Städtetrip findet definitiv in unschwanger und mit 15kg weniger statt

Und so hat leider alles ein Ende – auch unsere Ferien… es hiess schon wieder packen und ab nach Hause. Die Kleine in ihrer Lieblingstrage „Luemai“ in den Schlaf tragend ging ich ein letztes Mal durch unsere Ferienanlage, sagte dem Pool tschüss und verabschiedete mich gedanklich von all den leckeren Sojaprodukten, die ich hierzulande leider nicht finden werde. Da wir meist im Appartement gekocht haben, kann ich ausser den erwähnten Lokalitäten nicht sagen, wie einfach das vegane auswärts Essen in Italien ist. Aber wenn man wie mein Mann und ich so auf Pizza steht, wird man in Italien doch eh keine Probleme haben, oder?

Toskana

Unser Urlaub war auf jeden Fall wunderschön und die Toskana, bzw. das was ich nun davon gesehen habe, kann ich uneingeschränkt weiterempfehlen.

 

 

 

 


Letzte Aktualisierung:23. Juli 2014 __________________________________________________________________________

 

 © by Cheesy