Frankreich  
Besancon
La Réunion
Paris  
Provence  
Home  Mini Schwiiz Reiseberichte News  Mail mir 

Paris

Was lange währt wird endlich gut...sprich nach langen Diskussionen wohin es denn nun sozusagen als Krönung von Gögis Studienabschluss gehen soll, entschieden wir uns für Paris. Nicht zuletzt vermutlich auch aus einem Protest an Radio Energy, welche nicht meine Liebesode gewinnen liessen (womit wir gratis nach Paris gekonnt hätten) sondern die Träntünte, die vermutlich mit dem Radiomoderator unter einer Decke steckte...

Egal - hier folgt nun der Reisebericht dieses verlängerten Weekends in Paris. Die Fotos könnt Ihr in gross ansehen wenn Ihr sie anklickt. In den grauen Boxen sind Erklärungen zu den einzelnen Bauwerken die ich er-googelt hab, da Wikipedia bei Berichtsanfang streikte. Ich hab sie aus unterschiedlichen Seiten, Quellenangabe steht brav dabei. Die Fotos sind aber natürlich alle von mir! Viel Spass!

ParisLos gehts: Donnerstagmorgen, bzw. für mich eigentlich mitten in der Nacht. Schon im Bus die ersten Fragen: Hab ich alles eingepackt? Hab ich die Tickets? Hab ich nicht doch die Katze aus Versehen eingesperrt? Noch kein Ferienfeeling oder Relaxen in Sicht - was einem aber Angesichts der bereits wieder fallenden Schneeflocken auch nicht zu verübeln ist. Unser TGV brachte uns sicher und ohne Buttersäureanfälle in die sogenannte Stadt der Liebe. Unser Hostel (links auf dem Foto die Aussicht aus dem Zimmerfenster), liegend an der Station "Lamarck - Coulaincourt" und somit im Viertel von Montmartre war klein und ringhörig. Es hielt uns jedoch nicht davon ab, erstmal erschöpft einzuschlafen... Am Abend schauten wir uns die nähere Umgebung ein wenig an... Montmartre Friedhof, Moulin Rouge, Sacré Coeur... Eigentlich wollten wir auch noch was essen gehen. Aber das gestaltet sich bei uns zweien ja immer schwieriger als man denkt und da wir mit nichts so richtig zufrieden waren, gingen wir zurück ins Hotel und assen noch die restlichen essbaren Mitbringsel auf. Viel mehr war an diesem ersten Tag nicht drin und dran.

Freitagmorgen: Neuer Tag neues Glück? Naja, was kann aus einem Tag werden der mit trockenem Knäckebrot beginnt? Es war das erste und einzige Mal, dass wir das Frühstück im Hostel ausprobierten. Dafür aufstehen lohnt sich wirklich nicht! Mit dem Regenschirm bewaffnet ging's los zum Notre Dame. Diese hatte ich ja damals auf meinem Kurzbesuch bei den Interrailferien auch schon gesehen, jedoch nur von aussen. Somit stand natürlich die Innen-Bestaunung an. Man kann auch via diverse Stufen nach oben gelangen (unterhalb der Türme), aber die Schlange war trotz schlechtem Wetter zu gross, als dass ich mich dafür hätte motivieren können. Uns zog es dann doch eher in Richtung Café und Kaffee.

Notre Dame
Notre Dame ParisDie Kathedrale Notre-Dame in ihrer einmaligen Lage auf der Ile-de-la­ Cite ist nicht nur das Herz von Paris, sie ist auch buchstäblich der Mittelpunkt Frankreichs. Alle geografischen Entfernungen werden von hier aus gemessen.

Seit ihrer Entstehung im 12. Jahrhundert war sie stets auch Zentrum politischer Ereignisse, ein Ort, an dem sich die Geschichte der französischen Nation mehrfach entschieden hat. Hier wurde 1422 der zehnjährige Heinrich VI. von England zum französischen König gekrönt, hier krönte sich Napoleon im Jahre 1804 selbst zum Kaiser, und während des Aufstandes der Pariser Kommune drohte die Kathedrale als riesiger Scheiterhaufen in Flammen aufzugehen, bevor sie im letzten Moment gerettet werden konnte.

In Paris begann man erst relativ spät mit dem Bau einer Kathedrale, die der Bedeutung der Stadt entsprach. Während im umliegenden Kronland die ersten großen Kathedralen bereits der Vollendung entgegengingen, verfügte Paris lediglich über eine viel zu kleine Kathedrale und eine Ruine. Bischof Maurice de Sully ließ beide abreißen und an ihrer Stelle Notre-Dame errichten. Geplant war ein Bau, der neue Maßstäbe Parissetzt. Notre-Dame bietet etwa 9000 Personen Platz. Um 1163 wird der Grundstein gelegt, zwanzig Jahre später sind der Chor und die östlichen Teile der Vierung vollendet. Mit dem Bau des Schiffes erscheinen die ersten der mächtigen Strebepfeiler, die die entscheidende Voraussetzung für das neue Höhenstreben sind. Zwischen 1210 und 1220 werden die Joche an das Schiff angeschlossen und die Fassade bis zur Königsgalerie hochgezogen. Sie wird 1250 vollendet.

Im Inneren der Kathedrale erstaunt zunächst die Dunkelheit des Raumes. Noch waren die Fenster des Obergadens nicht ausreichend groß, als man sie 1225 einbrach, und statt eines Triforiums lösten kleine, nicht mit Fenstern gefüllte Rosen die Wand auf.

Hier scheinen die Fähigkeiten der Architekten noch nicht ausgereicht zu haben, um ein solch monumentales Bauwerk mit Licht zu füllen. Dennoch beeindrucken die wunderbaren Rosen, die mit ihrer Farbigkeit den Raum in ein geheimnisvolles Licht tauchen.

Textquelle: http://www.frankreich-sued.de/

 

Da wir dort ja auch nicht auf ewig sitzen bleiben konnten, nahmen wir unseren Hut (bzw. wohl eher den Schirm) und machten uns auf Richtung Arc de Triomphe. Vom Regen wohl etwas mürbe, verliefen wir uns furchtbar und landeten überall - nur nicht beim Arc de Triomphe. Nicht, dass uns das gestört hätte, denn sonst wären uns z.B. die Kirche Saint Eustache mit ihrer witzigen Kopf-Skulptur sowie die naheliegenden Gärten und das neue (und etwas ominöse) Shoppingzentrum "Forum des Halles" nicht begegnet.

Paris Paris
Paris Paris Paris

Saint-Eustache

Neben dem modernen Forum des Halles behauptet sich das gewaltige Kirchenschiff von Saint-Eustache, eine der interessantestenSaint-Eustache Paris Kirchen von Paris dank der Verschmelzung von Gotik und Renaissance. Seit die Hallen von Baltard abgerissen wurden, ist Saint-Eustache wieder zu einer Dominante des Viertels geworden. Ihre Geschichte war seit jeher mit dem alten Markt verbunden. Ein erstes Gotteshaus bestand hier schon zu Anfang des 13. Jh. 1532 begannen die Händler und Zünfte mit dem Bau einer neuen Kirche, zu der Franz I. beisteuerte. Die Länge des Kirchenschiffs und seine außerordentliche Höhe wetteifern mit der Kathedrale Notre-Dame, die auch für den Grundriss das Vorbild lieferte: fünfschiffig, mit nicht vorspringendem Querhaus, rundem Chor und Kapellen. Erst hundert Jahre später wurde die Kirche nach den ursprünglichen Plänen vollendet. Von Grundriss und Aufbau her gotisch, bezeugt der Bau einmal mehr die lange Lebensdauer der mittelalterlichen Bautraditionen. Schaut man jedoch genauer hin, zeigt sich an hunderten von Einzelheiten das neue Formgefühl der Renaissance. Am Außenbau sind die Kapellen von korinthischen Pilastern begrenzt; gänzlich ungotische Balustraden über den Seitenschiffen setzen einen horizontalen Akzent; die Querhausgiebel sind von Renaissancetürmchen flankiert. Wie ein Fremdkörper nimmt sich dagegen die Zweiturmfassade aus, die 1754 im Westen angebaut wurde, eine fade Kopie von Saint-Sulpice.

Die Händler der Markthallen und viele Adelige, die hier in Louvrenähe wohnten, beschenkten die Pfarrkirche, so dass sich auf diese Weise etliche bemerkenswerte Kunstwerke aus verschiedenen Jahrhunderten ansammelten. Viele berühmte Persönlichkeiten gehörten zur Gemeinde von Saint-Eustache. Hier wurde Molière getauft, seine Totenmesse wurde nächtlicherweise jedoch für ›Jean-Baptiste Poquelin, den königlichen Teppichweber‹ gelesen: Schauspieler hatten kein Recht auf eine kirchliche Bestattung. Auch die Einsegnung von Mozarts Mutter fand in Saint-Eustache statt.

Textquelle: http://www.wissen.de/

 

Der lange Spazierweg setzte sich fort und nahm kein Ende... wir kamen an der Oper vorbei und für mich wurde ein neuer Kaffee-Stopp nötig. Bin doch schliesslich Bürogummi und mir solche Strapazen nicht gewöhnt, nämlich!

Oper Paris Paris Paris
Paris
Paris Paris Paris

Irgendwann kamen wir doch noch zu ihm - dem Arc de Triomphe. Auch ihn letztes Mal nur von weitem besichtigt, begutachteten wir ihn dieses Mal näher - und erhaschten noch einen Ausblick auf das neue Quartier "La Defense".

Arc de Triomphe Paris Arc de Triomphe Paris Arc de Triomphe Paris Arc de Triomphe Paris La Defense Paris

Arc de Triomphe

Bauwerke ohne praktischen Nutzen scheinen eine gewisse Tradition in Paris zu haben. Neben dem Eiffelturm trifft dies sicher auch auf den vielgerühmten "Arc de Triomphe" zu. Jedenfalls kann ich dem (ursprünglichen) Zweck, die Erfolge einer Aggressionsarmee zu rühmen, nicht wirklich als sinnvoll erachten. Der Arc de Triomphe de l'Etoile ist nämlich dem Ruhm der siegreichen französischen Armeen der Revolution und des Ersten Kaiserreiches gewidmet. Napoleon Bonaparte gab nach seinem Sieg bei Austerlitz 1806 den Auftrag für dieses kolossale Bauwerk. Es beruht auf Plänen des Architekten J.F. Chalgrin. Fertiggestellt wurde es allerdings erst 1836. Ironie des Schicksals: Weder Napoleon noch Chalgrin erlebten diesen Tag.

Die Fassaden an der Ost-und Westseite des 50 m hohen und 45 m breiten Bauwerkes beinhalten vier Reliefs mit überlebengroßen Skulpturen, die den Auszug, die Siege und die glorreiche Rückkehr der französischen Armeen wiedergeben. Besondere Beachtung verdient auf der rechten Seite der Champs-Èlysées-Fassade das Relief von Francois Rude, auch als "Marseillaise" bekannt , das vom Aufbruch von 1792 und dem Auszug der Truppen unter der Führung des geflügelten Genius der Liberté zeigt. An der Innenseite des Bogens findet man die Namen von mehr als 660 Generalen und über hundert weiteren Schlachten. Zu Füßen des Triumphbogens wurde 1921 als Mahnmal des Ersten Weltkrieges das erste "Grabmal des unbekannten Soldaten" eingeweiht. Jeden Abend um 18.°° Uhr erscheint eine kleine Delegation ehemaliger Soldaten, um die Flamme am Grab neu zu entzünden. Und auch heute sind hier immer frische Blumen und Kränze zu finden. Der "Arc de Triomphe" hat somit den Charakter einer Gedenkstätte für Opfer von Krieg und Terror und insofern doch wieder einen Sinn.

Textquelle: http://www.zusammenaufreisen.de

Paris

 

Eigentlich waren wir so in "Wanderlaune", dass wir auch noch den Eiffelturm besuchen wollten. Aber als wir langsam aber sicher in seine Nähe kamen, gab Petrus alles und schüttete hernieder was er konnte. Ein einziges Foto, ein U-Turn und ab nach Hause unter die warme Dusche! Wir schliefen dann auch prompt schon wieder ein, wachten gegen Mitternacht dafür auf und konnten vor lauter Hunger (da wir ja wiederum das Abendessen verpennt hatten) nicht mehr einschlafen. Gut hatten wir Spiele mitgenommen ;-)

 

Samstagmorgen sah es doch schön trocken aus und somit marschierten wir fleissig los in Richtung Eiffelturm. Während der Zeit von bestimmt über einer Stunde, in deren wir brav in der Schlange anstanden, zogen Wolken auf, es tröpfelte... und liess dunkles erahnen.

Eiffelturm Paris Eiffelturm Paris Eiffelturm Paris Eiffelturm Paris

Dass eine Gruppe von unreifen pupertierenden Deutschen uns die Wartezeit mit Schlachtrufen à la "Nach 30 Jahren wieder... FC...irgendwas..." oder "Alle Hände hoooooch" versüssen wollten, nervte auch ziemlich. Aber jedes Warten hat ein Ende - wobei man ja dann auf der ersten Plattform gleich weiterwarten kann, bis man ganz nach oben kann. Da auch diese letzte "Meile" beim letzten Besuch fehlte, war es natürlich ein Muss. Brav dem Regen trotzend standen wir also da und konnten endlich ganz nach oben und die Aussicht auf Paris geniessen. Doch was für eine Aussicht? Zu schlecht war das Wetter als dass man z.B. bis zum angeschriebenen Sacré-Coeur hätte sehen können...Nachfolgende Fotos vom Boden her sind die Zeugen.

Eiffelturm Paris Eiffelturm Paris Eiffelturm Paris Eiffelturm Paris Paris
Paris Eiffelturm Paris Paris

 

Eiffelturm

Das unbestrittene Wahrzeichen der Weltausstellung, der "Clou" wie die Franzosen sagten, war der Eiffelturm, dessen Erfinder jedoch keineswegs sein Namensgeber Gustave Eiffel war. Als 1883 in Paris sich die Gerüchte verstärkten, die französische Kapitale werde zur Hundertjahrfeier der Revolution die nächste Weltausstellung ausrichten, präsentierten zwei Ingenieure aus der Firma Eiffels, Maurice Koechlin und Emile Nougier, ihm den Plan für einen 1 000 Fuß hohen Turm. Die Idee zu diesem Turm spukte bereits seit mehreren Jahrzehnten durch die Köpfe von Architekten und Visionären, bereits die Eisenteile des Londoner Kristallpalastes von 1851 sollten für einen solchen Turmbau verwendet werden, und auch für die Weltausstellung von Philadelphia 1876 gab es handfeste Turmplanungen. Eiffel lehnte es zunächst ab, sich weiter mit der Idee zu befassen, gestattete seinen beiden Ingenieuren jedoch, mit Hilfe des Architekten Stephen Sauvestre weiter an dem Projekt zu arbeiten.

Erst Ende 1884, als die Weltausstellung zur Gewißheit geworden war, griff Eiffel auf die Turmidee zurück und sorgte nun für die konsequente Umsetzung des Baus. Er kaufte Koechlin und Nougier die Urheberrechte ab und setzte den Plan bei dem Organisationskomitee der Ausstellung durch. Eiffel wurden die Nutzungsrechte für den Turm bis 1910 zugestanden, dafür mußte er, abgesehen von einem staatlichen Zuschuß von 1,5 Millionen Francs alleine für die auf 6,5 Millionen Francs geschätzten Baukosten aufkommen. Für den Turmbau am Ufer der Seine, dort wo das Marsfeld begann, hatte er noch 27 Monate Zeit.

Der Bau erregte zunächst die Kritik führender Künstler und Schriftsteller Frankreichs. Doch sobald der Turm fertiggestellt war - übrigens sechs Wochen vor dem projektierten Termin - riß man sich darum, von diesem mit Abstand höchsten Bauwerk der Erde einen neuen Blick auf Paris zu gewinnen.

Höhe: 302,6 m; heute (eischließlich Antenne): 320,8 m, 1 792 Stufen, 8 Fahrstühle

Grundfläche: 129,22 m
1. Plattform: in 57,63 m Höhe mit 65 m Seitenlänge
2. Plattform: in 115,73 m Höhe mit 30 m Seitenlänge
3. Plattform: in 276,13 m Höhe mit 16,5 m Seitenlänge

Bauteile: 12.000 Eisenteile, 1.050.846 Nieten in sieben Millionen Löchern, eingeschlagen von 200 Arbeitern, Gewicht: 7350 Tonnen

Quelle: http://www.expo2000.de/

 

Das Wetter spielte bei der Demotivation des restlichen Tages eine grosse Rolle. Dass mein Mittagessen eher karg ausfiel, weil die französische Küche Vegetarier nicht so mag und stinkender Ziegenkäse für mich keine Alternative darstellt, tat sein restliches. Mit einer kleinen Irrfahrt ging's also nach Hause etwas vordösen.

Paris Paris Paris

Wir wollten ja abends fit sein, schliesslich stand ein "Rendez-vous" an. Christel aus dem Mietzmietz-Forum (ursprünglich Deutsche, jetzt in Paris lebend) hatte spontan angefragt, ob man sich nicht sehen wolle und das wollten wir natürlich. Also gings abends nach "Belleville", wo wir erstmal grosse Augen machten, als wir erlickten, dass hinter den hässlichen Fassaden an den lauten und viel zu viel bevölkerten Strassen wie eigene Innenhöfe sind; inmitten von Ruhe und Abgeschiedenheit. Genial! Nebst politischen Diskussionen en français, von denen ich so jedes zehnte Wort verstand, gings dann mal endlich zum Abendessen. Das erste Mal eigentlich für uns; also sowohl das erste richtige Abendessen in Paris wie auch das erste mal Indisch. War aber äusserst lecker und die Bedienung absolut zuvorkommend! Nach einem kleinen Verdauungsspaziergang mussten wir uns richtig sputen, rechtzeitig noch zurück zu sein, denn um 12 werden die Tore geschlossen im Hostel...

Apropos Hostel, darf ich noch eine kleine Geschichte unserer komischen Zimmernachbarn einwerfen? Soweit wir das hörten, hatten je links und rechts von uns ein Engländer ein Zimmer. Vater und Sohn? Keine Ahnung, beide auf jeden Fall steinalt und spätnachts noch auf den Sohlen. Denn wir hörten jeden Abend das nette Abschlussgespräch direkt vor unserer Türe, welches sich vor allem um "oh lovely" oder "thank you so much" drehte. Das ganze wurde beendet von ca. 10-maligem Hin-und Herdrehen des Schlüssels im Schlüsselloch; und das wenn möglich auch noch 2-3mal. Wir haben bis zum Schluss nicht herausgefunden, was die guten Herren da genau übten, stellten nur fest, dass sie sich nach diesen "chr-chr-Schlüssel-Rumdreh-Geräuschen" immer aufm Flur trafen. Vielleicht eine moderne Art der Kommunikation? Wir werden Parises nie herausfinden...

Am Sonntag schliefen wir erst mal ordentlich aus. Danach gings auf nach St-Germain, welches uns der Reiseführer empfohlen hatte. Sogar die Sonne mochte nicht länger abwesend sein und liess sich blicken. Herrlich! Zuerst kamen wir auf einem Platz mit etwas merkwürdigen Skulpturen vorbei. Ich hatte voll meinen Narren an denen gefressen, während Gögi, wie man auf den Fotos unschwer erkennen kann, sehr skeptisch blieb. Eh ja, Kunst versteht halt nicht jeder *grins* Was meinereiner viel abartiger fand war, dass wir dort den 2 Engländern aus dem Hotel über den Weg liefen. Ich mein, Paris ist ja nu' wirklich nicht klein...

Paris Paris Paris Paris
Paris Paris Paris Paris
Paris Paris Paris Paris Paris
Paris Paris Paris Paris

Vor der Kirche Saint-Germaine-de-près spielte noch ein kleines "Orchester"; inkl. Bass und allem drum und dran. Süss die alten Herren wie sie passend zu den ersten Sonnenstrahlen gute Stimmung verbreiteten. Die hellte sich auch bei uns auf, als wir endlich mal zwei, drei Seitensträsschen fanden, die NICHT von Autos befahren waren. Paris ist schon extrem motorisiert und überbevölkert! Auf Dauer wär mir das echt zu nervig.

Paris Paris Paris Paris Paris
Paris Paris

Ahnungslos wohin uns der Weg führen möge, liefen wir weiter und kamen, mehr per Zufall denn geplant, zum Louvre. Wo ich natürlich gleich eine heftige Fotosession mit der Pyramide machen musste - wer Sakrileg gelesen hat, weiss warum ;-) Übrigens: Wenn Ihr gut schaut erkennt Ihr "Little Stephane Lambiel" - auf jeden Fall waren seine Pirouetten auf den Rollerblades verdammt gut!

Louvre Paris Louvre Paris Louvre Paris Louvre Paris Louvre Paris
Louvre Paris Louvre Paris Louvre Paris Louvre Paris
Louvre Paris Louvre Paris Paris Paris
Louvre Paris Louvre Paris Louvre Paris
Louvre Paris Louvre Paris Louvre Paris Paris
Paris Paris Pariss

 

Louvre
Die frühere französische Königsresidenz Louvre in Paris ist heute das weltweit größte Museum (frz. Musée du Louvre), dessen Sammlungen neben dem British Museum in London, den Uffizien in Florenz, der Eremitage in St. Petersburg und dem Museumsensemble auf der Museumsinsel in Berlin zu den weltweit bedeutendsten gehören.

Der Louvre war über Jahrhunderte hinweg eine Großbaustelle. Fast jeder Herrscher, König und Kaiser hat den Louvre umgebaut, erweitert oder renoviert. Ursprünglich war der Louvre im 12. Jahrhundert unter Philippe-Auguste ein trutziger Zweckbau (Donjon) zum Schutz des rechten Seineufers. Als die Stadt in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts rasch wuchs und die Stadt außerdem durch einen weiteren inneren Mauerring geschützt war, ließ Karl IV. die Burg zu einer bewohnbaren Residenz umbauen. Als Hauptwohnsitz des französischen Königs dient der Palast aber erst ab dem 16. Jahrhundert unter Heinrich II, jetzt im Stil der italienischen Renaissance. Auch in den folgenden Jahrhunderten wird der Louvre nach den Bedürfnissen der jeweiligen Herrscher umgestaltet und vor allem gewaltig erweitert. Als der Königshof mit Louis XIV. nach Versailles umzog, verwahrloste der Bau allerdings. Die Stadt Paris übernimmt das Gebäude, teils noch im Rohbau und ohne Dach, die Académie française zieht in die Königsgemächer ein, andere Gebäudeteile werden von Künstlern als Behausung und Arbeitsraum genutzt. Auch Cabarets und Verkaufsstände finden sich in dem immer mehr verfallenden Gemäuer. Erst die Revolution bescherte dem Louvre eine neue Bedeutung als das erste öffentliche Museum Frankreichs (Eröffnung 1793). Hier wurden die Kunstschätze des Königs und der Adligen zusammengetragen, sofern sie nicht geplündert und zu Geld gemacht worden waren. Mit Napoleon zieht allerdings wieder ein Herrscher in den Palast ein und sein Neffe, Napoleon III. vollendet den Bau und insbesondere die Fassade weitgehend in seiner heutigen Form. 1873 ist die Karriere des Louvre als Zentrum weltlicher Macht endgültig vorbei, der Präsident der Republik zieht in den Elysée-Palast, ein Flügel, der Tuilerien-Palast fällt 1871 (Kommune-Aufstand) einem Feuer zum Opfer und wird 1882 abgerissen.

Der heutige klassizistische Bau entstand zum Großteil im 17. Jahrhundert. Das Gebäude besteht aus drei Flügeln, die nach Denon, Sully und Richelieu benannt sind. Im 19. Jahrhundert wurde der Louvre mit dem Palais des Tuileries verbunden und zu seiner heutigen Form ausgebaut (Architekten: Louis Tullius Visconti und Hector Lefuel). Im Jahr 1989 baute der Architekt Ieoh Ming Pei, der unter anderem auch für das MIHO-Museum in Japan verantwortlich ist, eine Glaspyramide im Innenhof des Louvre, welche aus Glasvierecken besteht (laut Dan Browns "Sakrileg" sind es 666, ein Paris-Reiseführer meint jedoch es seien 673). Diese dient heute als Haupteingang zum Musée du Louvre. Anfangs als Gewächshaus und Käseglocke verspottet, haben sich die Pariser inzwischen daran gewöhnt.

Quelle: http://de.wikipedia.org

 

Des Wandern nicht müde ging's auch gleich weiter, an diesem Park vorbei...btw: all die leeren Flaschen sind Zeugen unserer Sauforgie *lach*

Paris Paris Paris ParisParis
ParisParisParis

Auch nicht vorenthalten will ich Euch, mit welchem Genuss mein Freund sich über die leckeren Sachen aus den Pariser Bäckereien hermacht *gg* EN GUETE :-)

Paris Paris Paris

Weiter ging's zm Obelisk auf dem Place de la Concorde. Ein ansonsten trostloser Platz, der mit grün statt grau so ganz anders aussehen täte...

Paris ParisParis Paris

Obelisk - Place de la Concorde
Vielleicht haben Sie ja hie und da schon mal überlegt, wie und woher wir eigentlich jeden Tag ein Thema für's Kalenderblatt finden beziehungsweise nehmen. Also, offen gestanden, das fragen wir uns manchmal auch, vor allem, wenn wir wieder mal vor unseren - noch - leeren Listen für den zu planenden Monat sitzen. Aber zum Glück haben wir natürlich das eine oder andere Buch bei uns in der Redaktion, und da steht dann beispielsweise unter dem heutigen Datum: am 23. Dezember 1836 wurde in Paris auf der Place de la Concorde der große Obelisk aufgestellt, der dort heute noch die Mitte des Platzes behauptet. Soso, am 23. Dezember wurde der also aufgestellt, einen Tag vor Weihnachten, mitten im grauen nieseligen Wintermatsch... wieso eigentlich ausgerechnet an diesem Tag, als Ersatzchristbaum vielleicht? Natürlich nicht, und natürlich wurde er auch nicht an diesem einen Tag aufgestellt, sondern vermutlich eingeweiht, der Öffentlichkeit übergeben oder so was, denn die Geschichte seiner Aufstellung ist eine ziemlich lange und fand eben an diesem 23. Dezember nur ihr Ende.

Begonnen hatte sie schon sieben Jahre vorher, da schenkte nämlich der türkische Sultan Muhammad Ali dem französischen König Karl X. einen Obelisken aus dem Tempel von Luxor. Das waren noch Staatsgeschenke damals, was? Heute? Porzellanlöwen oder ähnliche Gemeinheiten der heimischen Manufaktur, alte Urkunden, Folianten, Stiche, man müsste direkt mal bei Joschka Fischer nachfragen, ein Paar neue Joggingschuhe vielleicht, aber ich schweife ab. 1829 also besagter Obelisk. Schöne Bescherung möchte man meinen, denn wissen Sie was? Dieser Obelisk misst 23 Meter Höhe, ist aus Granit und bringt schlappe 220 Tonnen Gewicht auf die Waage. Sie verstehen, was ich damit andeuten will, allein der Transport dauerte vier Jahre.

Und als er dann endlich in Paris ankam, war der Empfänger dieses noblen Geschenkes blöderweise abgesetzt, durch die Julirevolution von 1830. Auf seinem Thron saß nun der Bürgerkönig Louis-Philippe. Zunächst wusste der gar nicht so recht, was er mit dieser zweifelhaften Kostbarkeit anfangen sollte, eine echte Antiquität, sicher, aber doch etwas unhandlich, nicht wahr - und dann kam ihm die rettende Idee: auf die Place de la Concorde damit. Dann wären die Streitigkeiten um die Gestaltung dieses Platzes auch gleich gelöst.

Früher hatte nämlich ein Reiterstandbild Ludwigs XV. den Platz beherrscht. Während der Revolution wurde es naturgemäß als verhasstes Sinnbild der Monarchie eingeschmolzen - und nun war alles wüst und leer. Schon wurden Stimmen laut, doch vielleicht Ludwig XVI., der während der Revolution auf just diesem Platz enthauptet worden war, ein Denkmal zu errichten, als posthume versöhnliche Geste sozusagen, denn man huldigte ja mittlerweile wieder einem König - Revolution hin oder her - wozu hatte man den alten dann gewaltsam vom Thron gezerrt... aber darein wollen wir uns jetzt nicht verlieren, das ist eine ganz andere Geschichte. Wie dem auch sei, mitten in diese Überlegungen trat nun also unser Obelisk.

Und mit ihm eine neue Serie von neuen Problemen: wie transportiert man so ein Ding durch die Stadt und wie vor allem stellt man es auf? 220 Tonnen immerhin. Für die Franzosen, die ja als "bricoleurs", als Tüftler und Bastler, bekannt sind, kein wirkliches Problem - nur eins der Zeit. Drei Jahre dauerte es nämlich noch einmal, bis der weitgereiste Obelisk dann tatsächlich endlich an seinem heutigen Platz stand. Verstehen Sie jetzt, warum wir uns bei der Formulierung "wurde am 23. Dezember 1836 aufgestellt" etwas aufgehalten haben? Und noch etwas wollen wir Ihnen bei dieser Geschichte nicht vorenthalten: die Herkunft der Bezeichnung "Obelisk" nämlich. Sie kommt vom griechischen "obeliskos" und das heißt Bratspießchen... wär' man nicht so unbedingt gleich drauf gekommen, nicht wahr?

Quelle: http://www.br-online.de/

 

Mit langsam arg müden Füssen schleppten wir uns noch die Champs Elysée hinauf, welche uns wie sovieles an Paris einfach zu laut, zu dreckig, zu überbevölkert u.v.m. erschien. Für mich das Highlight war dieses süsse Turmhäuschenhaus. Bin doch so ein Fan von sowas! Also musste es geknippst werden, nicht zuletzt, damit Gögi dann bei unserem Hausbau noch weiss, was für ein Türmchen er mir bauen muss *g* Ein letztes Foto an der Metro-Station Madeleine (sprich das Gebäude knipsen) und dann ab nach Hause unter die Dusche und in neue Kleidung... Sind doch wiederum recht viel rumgelaufen...

Paris Paris Madeleine Paris

Abends - der letzte Abend ja schon - ging's dann los ins Montmartre-Viertel auf Nahrungsssuche. Bzw. wollte ich unbedingt noch ein paar Fotos vom berühtem Montmartre Friedhof machen. Da man dort nicht hinein konnte (oder wir den Eingang nicht fanden...wie auch immer), spähte ich mit meiner Linse einfach durch den Zaun und kam mir schwer wie ein Grabschänder vor.

Paris Paris
Cimetière de Montmartre Cimetière de Montmartre Cimetière de Montmartre

Cimetière de Montmartre

Der Nordfriedhof von Paris der seit dem Wiederaufbau des Viertels Montmartre zwischen 1818 und 1814 üblicherweise Cimetière de Montmartre genannt wird wurde am 1. Januar 1825 eröffnet. Er liegt in der Avenue Rachel 20 im 18. Arrondissement und wurde in einem ehemaligen Gipssteinbruch angelegt. Außerhalb der Hauptstadt wurden damals angelegt der Cimetière de Montmartre im Norden der Cimetière du Père Lachaise im Osten der Cimetière du Montparnasse im Süden und der Cimetière de Passy im Herzen der Stadt. Zur Zeit bietet der Cimetière de Montmartre Platz für 20000 Gräber etwa 500 Beerdigungen werden hier jährlich vorgenommen. Auf ihm liegen weitere Persönlichkeiten, wie Heinrich Heine, dessen Grab eines seiner wunderschönen Gedichte ziert:

Wo wird einst des Wandermüden
letzte Ruhestätte sein ?
Unter Palmen in dem Süden ?
Unter Linden an dem Rhein ?
Werd’ ich wo in einer Wüste
eingescharrt von fremder Hand?
Oder ruh’ ich an der Küste
eines Meeres in dem Sand?
Immerhin ! Mich wird umgeben
Gottes Himmel dort wie hier,
und als Totenlampen schweben
nachts die Sterne über mir.

Quelle: http://www.uni-protokolle.de, http://www.uni-duisburg.de/

 

Nach einem leckeren italienischen Essen mit etwas arg unhöflicher Bedienung, liefen wir nochmals die schöne Tour zum Sacré Coeur hinauf, diesmal ja auch mit Kamera - und ein Foto ist sogar richtig scharf geworden *grins*

Sacré Coeur Paris Sacré Coeur Paris Sacré Coeur Paris Sacré Coeur Paris

Sacré Coeur
Auf dem 130m hohen Hügel vom Montmartre gebaut, ist diese Basilika ein weithin sichtbares Denkmal der romanisch-byzantinischen Bauweise. Am besten erkundet man Sacré Coeur durch den Aufstieg des Scare Willette,ein Vorgelagerter Park, in dem die Treppen hinauf bis zur Basilika führen. Dabei erstreckt sich der Blick fast über die ganze Stadt. Sie haben aber auch die Möglichkeit den steilen Aufstieg durch den Park zu umgehen, in dem Sie die Funiculaire benutzen. Dies ist eine kleine Bahn die von Seilen gezogen wird. Wenn möglich besuchen Sie die Kirche am frühen Morgen zum Sonnenaufgang oder am späten Abend da der Besucherandrang zu diesen Zeiten noch gering ist. Empfehlenswert ist der Aufstieg über die 237 Stufen zur Kuppel der Basilika. Von dort ge-nießen Sie ein herrlichen Ausblick über die Stadt und Ihre Sehenswürdigkeiten. Vor allem in den Abendstunden sieht Paris märchenhaft aus. Ein reines Lichtermeer. Um den Hügel des Montmartre haben sich eine Vielzahl von Cafestuben, Bäckereien und Restaurants angesiedelt. Sie können hier schon in den frühen Morgenstunden einen Kaffee und ein leckeres Croisant bekommen.

Quelle: http://www.paris-infoservice.de

 

Es stimmt wirklich, zur Nachtzeit hat man einen herrlichen Ausblick auf Paris - und sogar auf den Eiffelturm; welcher übrigens zu jeder vollen Stunde rumblinkt wie ein Rummelplatz. Man sieht das jetzt auf den Fotos nicht so gut, aber das erste wäre "Normalzustand", das zweite in "blinkender Aktion".

Eiffelturm Paris Eiffelturm Paris

Und schon war er da, Montag, der letzte Tag. Wobei ich echt froh war, dass unser Zug an dem Tag zurückfuhr, andernfalls wir länger als gewollt hätten bleiben müssen. Just 4 Stunden nach unserer Abreise war nämlich Generalstreik angesagt, an dem sich nicht zuletzt natürlich auch die Bahn beteiligt! Auch mit langsam gut eingelaufenen Schuhen, Füssen und Beinen, hätt ich dann doch nicht a piedi retour gehen wollen :-) Wie gesagt, Montag, packen, schleppen... und dann das ganze Gepäck erst noch weiter als bis zur schön nahe gelegenen Metro, denn diese wurde ab diesem Tag renoviert. Wir gingen zuerst unser Gepäck am Bahnhof de Lyon einschliessen, damit das sicher schon am richtigen Ort ist und brachen dann auf Richtung Louvre. Da der Zug erst kurz vor 17 Uhr fahren würde, hatten wir beschlossen, die letzte Zeit mit Museumsbesuch zu nutzen - erst recht bei dem Wetter. Tja, das Wetter sah dann allerdings 180° anders aus als erwartet. D.h. eitler Sonnenschein, der eigentlich nicht zum Museum passte...

Paris Paris
ParisParisParis

Aber Plan ist Plan, und wir wussten eh langsam nicht mehr, was wir in Paris noch abspulen sollten... Also ab ins Louvre wo ich einfach so hier und da - wo erlaubt - einen Schnappschuss machte... Die Kunst selber hat mir weniger gefallen als mehr das Gebäude an und für sich. Die Räume, die Torbogen, die Gänge usw. fand ich sehr interessant und schön! Gut, einige Ausstellungsobjekte waren auch ganz interessant, aber mehr die ägyptischen denn die italienischen. Soviele religiöse Gemälder auf einen Haufen, das hält doch keiner aus?

Louvre Paris Louvre Paris Louvre Paris Louvre Paris Louvre Paris
Louvre Paris Louvre Paris Louvre Paris Louvre Paris Louvre Paris
Louvre Paris Louvre Paris Louvre Paris Louvre Paris Louvre Paris
Louvre Paris Louvre Paris Louvre Paris Louvre Paris Louvre Paris
Louvre Paris Louvre Paris Louvre Paris Louvre Paris

Museum Louvre

Die Sammlung des Museums umfasst fast 30.000 Exponate in sieben Abteilungen, die auf einer Fläche von über 60.000 m² präsentiert werden. Damit ist der Louvre das größte Museum der Welt. Jährlich wird das Museum von über 5 Millionen Menschen besucht.

Die Kunstsammlungen des Louvre sind aber auch qualitativ einzigartig: Dicht gedrängt werden Höhepunkte von 2.500 Jahren europäischer Kulturgeschichte ausgestellt. Heraus ragen die griechische und römische Antikensammlung, die italienische Renaissancemalerei, die niederländische Malerei des 16. und 17. Jahrhunderts sowie die französische Malerei des 15. bis 19. Jahrhunderts.

http://de.wikipedia.org/

 

Mona Lisa war übrigens natürlich auch Pflicht, aber die darf man nicht fotografieren. Falls Ihr übrigens wissen wollt, was Mona Lisa nachts treibt, wenn sie keiner sieht, dann müsst Ihr hier schauen:
Link zu Mona Lisa

Nachdem wir uns genug zugekunstet hatten, liefen wir noch ein wenig rum bis wir die Zeit totgeschlagen hatten - oder wohl eher sie uns. Wir waren echt langsam groggy...

Paris Paris Paris Paris Paris

 

 

 

 


Letzte Aktualisierung:__________________________________________________________________________

 

 © by Cheesy