Interrail 
Deutschland 
England 
Frankreich 
Griechenland 
Irland 
Italien  
Mauritius  
Niederlande 
Österreich 
Portugal 
Schottland 
Spanien 
Home  Mini Schwiiz Reiseberichte News  Mail mir 

Dublin - 24.-28. August 2008

Ursprünglich wären auf der grünen Insel herumgefahren und hätten uns Schafe, Klippen, Inseln, Städtchen, Landesinnere, Dublin, Galway, Osten, Süden, Westen u.v.m. angesehen, uns Guiness, B&Bs und Linksverkehr angetan und wären zwei Wochen fern der Heimat gewesen.
Es kam aufgrund widriger Umstände alles etwas anders und relativ kurzfristig wurde aus dem lang (und ebenso lang ersehnten) Irlandurlaub ein kürzerer Dublin-Städtetrip. Das Mietauto wurde abgesagt, der Rückflug vorverlegt und das Hotel in Dublin (welches wir als einziges unserer Rundreise für die ersten beide Nächte bereits gebucht hatten) um 2 Nächte verlängert.

Nachdem samstags unsere Katzensitter aus Deutschland eingetroffen und mit allen nötigen Instruktionen versorgt worden waren, ging es Sonntag früh los zum Flughafen und ab nach Dublin. Innert etwas über einer halben Stunde waren wir mit einem direkten Bus vom Flughafen an der Leeson Street Bridge, von wo aus es nur noch wenige Fussminuten zum Hotel Mespil waren. Für diese Buchung zeichnet sich Gögi voll verantwortlich; meinereiner hatte absolut keine Nerven sich um die Übernachtung zu kümmern. Und: Gögi hatte das perfekte Händchen. Von aussen sehr gross, beim Empfang sehr edel und beim ersten Fusstritt über die Zimmerschwelle tiptop: Gross, hell, schön, bequemes Bett. Genau was wir brauchten. Wir hatten uns vorgenommen, die Ferien so anzugehen, dass sie unseren Nerven und überstrapazierten Körpern gut tun. Also keine Hektik, keine Hetze, keine Pflichtgefühle. Ergo dösten wir erstmal ein wenig rum, merkten aber bald, dass wir dabei das beste Wetter ever verpassen würden (Sonnenschein!) und zwangen uns doch, rauszugehen.

Weit kamen wir allerdings nicht, grins. Denn ziemlich in der Nähe des Hotels liegt der grosse Park St. Stephens Green. Gut, erst waren wir noch auf Nahrungssuche und schlenderten anschliessend um den Park bei einer grossen Bilderausstellung ähnlich eines Flohmarktes rum (ein Bild hätte perfekt in unsere Küche gepasst, aber über EUR 300.- war dann halt schon bisschen über unserem Budget), aber anschliessend taten wir es hunderten anderer Leute gleich und legten uns auf dem Rasen hin (und meinereiner nutze die Zeit, die Bedienungsanleitung der neuen Canon-Kamera zu studieren...).

Dublin Dublin Dublin

Etwas später spazierten wir noch ein wenig durch Temple Bar, assen dort bei einem Mexikaner-Italiener was zu Abend, passierten die Christ Church Cathedral und die St. Patricks Cathedral und liefen einen viel zu grossen Umweg bis zum Hotel. Dass er viel zu gross war empfand vor allem ich so, weil sich in mir drin langsam aber sicher eine fette Grippe ausbreitete.

Temple Bar Temple Bar Temple Bar
Temple Bar Dublin Dublin Dublin
Dublin Dublin Dublin Dublin
Dublin Dublin Dublin

Montagmorgen gings nach einem guten Frühstück zurück ins Bett. Ich voll vergrippt am weiterpennen und Gögi am Buch verschlingen. So gings eigentlich den ganzen Tag; mit einer Ausnahme von vielleicht zwei Stunden, wo wir kurz das Trinity College besichtigen gingen und kurz auf die andere Flussseite wechselten, bis uns aufgrund von kranksein und Menschenmassen die Lust recht bald verging und das Hotelbett verlockender wirkte.

Trinity College Trinity College Trinity College
Dublin Trinity College Dublin
Dublin Temple Bar
Dublin Dublin

Gegen Abend noch kurz um die Ecke einen guten Asia Take Away gefunden, der genau das hatte was wir brauchten (für mich Spring Rolls und eine schöne warme Suppe!) und ab zurück ins Bett. Tja... So war der Montag auch schon um.

Dienstag, voll ausgeschlafen, gings gegen Mittag los. Beim oben erwähnten Park hoppten wir in den Hopp-on-hopp-off-Bus, der eine schöne Runde durch Dublin macht und wo man an vielen Stationen aus-und einsteigen kann. Etwas unmotiviert blieben wir fast die ganze Runde hocken und liessen städtische Infos auf uns niederprasseln und sahen die diversen Sehenswürdigkeiten wie O'Connell Street, Bank of Ireland, Grafton Street, National Library, National Museum, National Gallery, Christ Church Cathedral, St. Patricks Cathedral, Guiness Storehouse, Irish Museum of Modern Art, Phoenix Park u.v.m. im vorbeifahren.

Eine kleine Fussrunde drehten wir dann doch noch um einerseits was kleines zu habbern, wobei wir noch einen Fotoladen fanden, in welchem ich eine prima Kameratasche fand.

Dublin

Andererseits um die beiden Kirchen, an denen wir sonntags schnell vorbeimarschiert waren, in Ruhe zu beäugen.

Christ Church Cathedral:

Christ Church Cathedral Christ Church Cathedral Christ Church Cathedral Christ Church Cathedral
Christ Church Cathedral Christ Church Cathedral Christ Church Cathedral

Auf dem Weg zur St. Patricks Cathedral:

Dublin Dublin
Dublin Dublin

Und bei der St. Patricks Cathedral selber:

St. Patricks Cathedral St. Patricks Cathedral St. Patricks Cathedral
St. Patricks Cathedral St. Patricks Cathedral St. Patricks Cathedral
St. Patricks Cathedral

Einige Fotos später (macht Spass mit der neue Kamera rumzuprobieren!) ging's zurück ins Zimmer etwas lesen. Abends drehten wir eine kleine Runde ums Quartier und assen in einer Pizzeria. Sehr lecker eigentlich aber leider total zugig, was sich am nächsten Tag auch rächen sollte.

Dublin Dublin
Dublin Dublin

Wieder erkälteter stand ich am Mittwoch auf. Und sowieso sehr schlecht bei Laune, weil ich ganze viele Träume über Kyra hatte...

Ziemlich unmotiviert fuhren wir (bzw. war nur ich unmotiviert) mit dem Bus zur O Connell Street um von da aus den Dart-Zug auszuprobieren. Howth war unser Ziel; gemäss Bild im Reiseführer ein schnuckeliger Hafen. Und ja, so gefällt Irland doch schon wesentlich besser. Viele tolle Fotomotive, Ruhe, grün, hügelig, das Meer... ich glaube, Irland hätte uns auf unserer Rundreise gefallen.

Erst waren wir auf der einen Seite des Bahnhofes bei einer kleinen Kirche und einer alten Burg (die übrigens bewohnt ist):

Howth Howth Howth
Howth Howth

Danach auf der Hafenseite, wo es übrigens seeeehr windig war...

Howth Howth Howth
Howth Howth Howth
Howth Howth Howth
Howth Howth

Auf einmal standen da so einige Leute und guckten ins Wasser runter. Und was war da? Schaut selbst - cool oder?

Howth Howth Howth Howth

Danach bisschen um den Hafen rum spaziert...

Howth Howth Howth
Howth Howth

...und etwas in die Höhe...

Howth Howth Howth
Howth Howth Howth

Dublin selber war uns einfach zu hektisch, zu menschenüberladen und zu fussgängerunfreundlich! Aber auch gut haben wir es gesehen, so wissen wir bei einem nächsten Irland-Versuch, dass wir Dublin direkt überspringen können

 

Übernachten in Dublin - Hotel Mespil

Gögi hatte das perfekte Händchen für unsere Hotelwahl: Das Hotel Mespil in Dublin.

Von aussen sehr gross und nicht soo ansprechend, beim Empfang sehr edel und beim ersten Fusstritt über die Zimmerschwelle tiptop: Gross, hell, schön, bequemes Bett. Das Bad ebenfalls sehr geräumig, sogar mit 2 Fenstern und schön hell. Alles sehr sauber und zudem noch schön ruhig!

Hotel Mespil Dublin

Das Hotel liegt etwas ausserhalb des Zentrums; wobei z.B. der Stephens Green innert weniger Minuten erreichbar ist. Durch die "Abseits-Lage" ist es dafür eine sehr ruhige Gegend; genau das richtige nach einem Tag in der doch menschenüberfüllten City.

Mespil Dublin Hotel Mespil Dublin

Verhungern wird man auch nicht, hat man in der nahen Umgebung doch einige Take Aways und eine sehr gute Pizzeria.

Der Hotelservice ist auch ausgezeichnet. Egal was man brauchte, man kriegte es. Gratis Internet, Steckdosen-Adapter etc. Superfreundlich und sehr hilfreich.

Würde ich je wieder nach Dublin gehen, würde ich auch wieder dorthin. Es ist also sehr zu empfehlend:

Hotel Mespil Dublin

 

 

 

 


Letzte Aktualisierung:__________________________________________________________________________

 

 © by Cheesy